Aufstieg in die Niedersachsenliga!!!


Fraggel, Hilgi, Toddy, Broka, Brettermeier liegend, Papa MIMI und Mütze

Burgdorf rutscht auf Relegationsplatz                 Unnötige Niederlage gegen Moslesfehn

Burgdorf (tow). Nach dem schlechten Abschneiden in der Vorwoche wollten die Faustballer des TSV Burgdorf in der Regionalliga Niedersachsen dieses Mal die Wende schaffen. Doch gegen den Tabellenführer aus Wardenburg  sowie gegen die Bundesliga-Reserve des SV Moslesfehn gab es für das Team um Kapitän Christian Kupisch wieder nichts zu holen.

       „Gegen Wardenburg waren wir chancenlos.“, ärgerte sich SG-Kapitän Christian Kupisch. „Wir konnten immer nur bis zur Satzmitte mithalten.“ Dann drehte der Gastgeber auf und die Grün-Weißen konnten nichs mehr entgegen setzen. „Wardenburg war heute wieder eine Klasse besser.“, musste Kupisch anerkennen. „Die stehen zu Recht an der Tabellenspitze.“

Im zweiten Match wollte der Aufsteiger dann wieder Pluspunkte sammeln. „Wir brauchen jeden Punkt.“, weiß Kupisch. Und so legten die Burgdorfer richtig los. Viele gute Szenen im ersten Satz gegen Moslesfehn 2 – und viele Punkte. Aber die Burgdorfer hechelten der Führung hinterher und am Ende nutzte der Favorit aus Oldenburg seinen ersten Satzball. Aber die Burgdorfer drehten den Spieß postwendend um. Zweiter Satz – zweite Verlängerung – Ausgleich. „Jetzt wussten wir wie es geht.“, war sich Kupisch sicher. Aber der der dritte Satz ging wieder an Moslesfehn. Kupisch versuchte noch einmal alles, stellte um und hatte Erfolg. Einen ganz starken Satz legte der TSV aufs Parkett und schaffte den verdienten Satzausgleich.  „Jetzt wollten wir den Sieg.“, erinnerte sich Kupisch.“ Aber dann ging gar nichts mehr. Mit 11:1 holte Moslesfehn den Entscheidungssatz. „Das war enttäuschend.“, so Kupisch. Wir hatten uns so viel mehr vorgenommen.“

Auch die zweite Mannschaft konnte in der Verbandsliga Süd nicht an die gewohnte Form anknüpfen. Gegen Tabellenführer TK Hannover setzte es die erwartete Niederlage. Schlimmer war es gegen den TuS Essenrode, als nicht einmal ein Satz gewonnen werden konnte.  „Es lief heute nicht.“, so das knappe Fazit von Thorsten Volkmann.

 

 

 (Thomas Wollenweber)